Computerkabinet Raumgestaltung Tag der offenen Tür Unser Schulgebäude

3. Pädagogische Schwerpunktsetzung

 3.1 Pädagogische Schwerpunktsetzungin den einzelnen Stufen

3.1.1 Die Eingangsstufe (6-8 Jahre)

In der Eingangsstufe werden in besonderer Weise durch spielendes Lernen grundlegende Verhaltensweisen im sozialen Miteinander, in der Selbstversorgung und beim Lernen angebahnt – die Kinder werden Schulkinder. Sie sammeln neue Erfahrungen im Umgang mit Regeln und damit im Umgang mit Grenzen.

Ein Schwerpunkt liegt in der Förderung der Selbstständigkeit bei täglich wiederkehrenden Verrichtungen, so beim Essen, dem An- und Ausziehen, der Hygiene und Gesundheitsvorsorge. Immer gilt der Grundsatz: „Hilf mir, es selbst zu tun“. Für Frühstück, die Kaffeemahlzeit und für eine selbst zubereitete Mittagsmahlzeit pro Woche wird geplant und eingekauft.

Die Unterrichtsinhalte werden durch zwei große Themenkreise geprägt: Im ersten Themenkreis „Das bin ich“ erleben die Schüler sich als Person und lernen mit anderen zu leben. Der Aufbau und die Festigung des Körperschemas stehen im Mittelpunkt.

Schwerpunkt beim zweiten Thema, dem „Jahreskreis“, sind vielsinnige Naturbeobachtungen. Hier lernen die Schüler, sich räumlich-zeitlich zu orientieren und den Rhythmus von Tag, Woche und Jahr immer bewusster zu erleben. Dazu gehört natürlich auch das aktive Erleben von Festen.

Ganzheitliches und spielendes Lernen bestimmen den Unterricht. Einen wichtigen Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit bildet das Angebot aus dem Bereich Lesen/Schreiben und Mathematik, um die Potentiale jedes Schülers zur Anbahnung der Kulturtechniken zu erkennen. Durch eine vorbereitete Lernumgebung und konkrete Aufgaben wird für jedes Kind individuelles Lernen ermöglicht. Dabei helfen Übungen des praktischen Lebens und der Einsatz von Sinnesmaterialien, das Kind entsprechend seines Entwicklungsstandes zu fördern.

 

Im musisch/rhythmischen Bereich beginnen die Schüler Musik bewusst zu erleben und im Situations- und Handlungszusammenhang zu erfahren. Dies geschieht in engem Zusammenhang mit Bewegung und dem Einsatz des Orffschen Instrumentariums, des eigenen Körpers und geräuscherzeugenden Gegenständen des Alltags.

 

Im Bereich Gestalten erwerben die Schüler Fertigkeiten und Erfahrungen im sinnlich-konkreten Umgang mit Materialien( Matschen, Kneten, Kleistern, Malen, Drucken, Reißen). Dabei stehen die Freude am Ausprobieren und das Tätigsein der Schüler im Vordergrund.

 

 

 

 

 

Spielen bietet vielfältige Möglichkeiten, Kinder stark und selbstbewusst werden zu lassen. Deshalb ist in der Eingangsstufe ausreichend Freiraum für das Spiel gegeben. In angeleiteten Spielen werden Situationen aus dem Alltag aufgegriffen und geplante Spielsituationen gezielt eingesetzt, um Lernsituationen zu schaffen. So wird Lernen in anderer Form praktiziert; Interessen werden geweckt und ausgebaut und Kreativität kann sich entwickeln. Eigenschaften des sozialen Miteinanders (Freundschaft, Mitgefühl, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft etc.) können erprobt und geübt werden.

 

 

 

 

3.1.2 Die Unterstufe (8 – 10 Jahre)

In der Unterstufe spielen wie bereits in der Eingangsstufe die Klasse als kleine Bezugsgruppe sowie konstante erwachsene Personen eine wichtige Rolle für den Aufbau sozialer Beziehungen und das Erlernen von Regeln des Zusammenlebens. Zunehmend werden auch Kontakte zu anderen Klassen aufgenommen.

Der täglich wiederkehrende Morgenkreis, das Erstellen des Stundenplans und die anschließende Freiarbeitsphase stellen wichtige Säulen im Schulalltag dar, bietet solch eine ritualisierte Alltagsstruktur doch eine große Sicherheit und Hilfe bei der räumlichen und zeitlichen Orientierung der Unterstufenschüler. Ein wichtiger Schwerpunkt in der Unterstufe ist für einen Teil der Schüler das weitere Erlernen der Kulturtechniken – des Lesens, Schreibens und Rechnens. In der Unterstufe sollen die Potentiale und Entwicklungsmöglichkeiten einzelner Schüler in diesem Lernbereich weiterhin ausgelotet und entsprechend gefördert werden. Methodisch werden die Unterrichtsinhalte vor allem im Vormittagsbereich in einer offenen Form des Unterrichtes, der Freiarbeit, angeboten, bei der durch eine vorbereitete Lernumgebung und konkrete Aufgabe für jedes Kind ein selbstgesteuertes Lernen ermöglicht wird. In Anknüpfung an die Eingangsstufe wird überwiegend mit Materialien nach Maria Montessori gearbeitet.

In der Unterstufe können die Schüler ihre räumliche Orientierung vom Klassenzimmer übers Schulgebäude bis zur näheren Schulumgebung ausbauen. Bei Unterrichtsgängen in die Natur und zu öffentlichen und kulturellen Einrichtungen in Belzig stellen zudem das Erlernen eines angemessenen Verhaltens in der Öffentlichkeit und der verkehrsgerechten Teilnahme als Fußgänger wichtige Lernziele dar. Viele Unterrichtsinhalte in der Unterstufe sind wie in der Eingangsstufe stark vom Jahreskreis, den entsprechenden kulturellen Festen und den Veränderungen in der Natur geprägt. Dabei steht das ganzheitliche Erleben und Wahrnehmen der Feste, Naturelemente, Wetterlagen, Pflanzen und Tiere mit allen Sinnen im Mittelpunkt.

Im Bereich der Selbstversorgung kommt der Erhöhung der Selbständigkeit in diesem Bereich, parallel zum Aufbau eines gefestigten Körperschemas, eine zentrale Rolle zu. Neben dem täglichen Schulalltag bieten hier Schulübernachtungen bzw. Wandertage ideale Übungsfelder.

Im Kochunterricht werden die Schüler an das selbständige Einkaufen mit Einkaufszetteln und die Zubereitung einfacher Gerichte nach Bildrezepten herangeführt. Zudem erlernen die Schüler der Unterstufe die Ausübung einzelner Ämter, wie z.B. Tischdienst, Stuhldienst oder Mülldienst. Das Ausüben solcher Ämter spielt später in der Mittel-, Ober- und Werkstufe eine wichtige Rolle.

Im musisch-ästhetischen Lernbereich stehen das Fördern von Interessen und Neigungen sowie Entwickeln von Kreativität im Mittelpunkt. Die Schüler der Unterstufe lernen unterschiedliche Mal- und Gestaltungstechniken kennen, arbeiten mit Ton und Pappmaschee, erleben Lieder und bekommen einen spielerisch-experimentellen Zugang zu verschiedenen Musikinstrumenten.

Im Bereich des Spielens steht das Erlernen von Konstruktions-, Regel- und Rollenspielen im Mittelpunkt.

Maskenprojekt der Unterstufe 2 und Schülern der Ferienschlue Fläming

 

3.1.3 Die Mittelstufe (11 – 13 Jahre)

In der Mittelstufe werden die bislang eingeübten Verhaltensweisen weiter gefestigt. Besonderer Wert wird auf die Selbstständigkeit der Schüler in Bezug auf die täglich wiederkehrende Verrichtung zur Versorgung der eigenen Person gelegt. Im Hauswirtschaftsunterricht, zu dem auch das Ausführen von Ämtern gehört, stehen z. B. Arbeiten wie Einräumen und Bedienen der Geschirrspülmaschine, Bedienen von Wasserkocher, Toaster und Elektroherd und das möglichst selbstständige Decken des Tisches im Vordergrund. Im Kochunterricht soll die Angst vor Heißem überwunden werden, z.B. beim Wenden von Bratgut in der Pfanne. Alle Aufgaben beim wöchentlichen Kochen des Mittagessens wie der möglichst selbständigen Wahl des Gerichtes aus einer begrenzten Palette von eingeführten Gerichten und der damit gewonnenen Erfahrung, sich auch unterordnen zu müssen, das Anfertigen eines Einkaufszettels, das Einkaufen und die Vor- und Nachbereitung des Mittagmahles sowie die Esseneinnahme selbst erfolgen mit einem erhöhten Grad der Selbstständigkeit.

Einfache Bildrezepte oder kombinierte Bild-Text-Rezepte helfen bei der Zubereitung der Mahlzeiten.

Viele Grundfertigkeiten werden geübt, um dem Schüler die Möglichkeit zu eröffnen, sich einfache Gerichte selbstständig anfertigen zu können, z. B. das Öffnen von Dosen, schälen, reiben, rühren und schneiden.

Bei Schülern mit entsprechenden Voraussetzungen ist das Festigen der Kulturtechniken ein Schwerpunkt, wobei durch Teilung der Klasse jeder Schüler in kleinen Gruppen arbeitet und am individuellen Wissensstand abgeholt wird.

 

Der Sachkundeunterricht, der nach verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten unterteilt ist, hat in der Mittelstufe neben flexiblen folgende feststehende Aspekte:

 

 Unterrichtsvorhaben zum Thema “Mein Körper“, in dem Schüler einfache Kenntnisse über den Aufbau des Körpers erwerben, die Funktion einzelner Körperteile und Organe (z. B. Verdauungssystem) kennen lernen und körperliche Wachstums- und Reifungsvorgänge erkennen sollen. Letzteres beinhaltet auch Inhalte aus der Sexualerziehung, in der es um das Wahrnehmen von entwicklungsbedingten Veränderungen und das Erlernen des Nein-Sagens geht.

 Unterrichtsvorhaben zum Thema „Wetter“, in dem die Schüler verschiedene Erscheinungsformen des Wetters beobachten und messen, einfache Wettertabellen führen und an das Ablesen eines Thermometers herangeführt werden.

 Unterrichtsvorhaben „Tiere“, in dem die Schüler angemessenes Verhalten gegenüber Tieren üben und sowohl das Kennenlernen von einheimischen Tieren des Waldes und des Wassers als auch das Erkennen und Benennen einiger Haustiere sowie der Umgang und die Pflege im Vordergrund steht

 Unterrichtsvorhaben „Zeit“, in dem die Schüler täglich üben, das jeweilige Datum richtig zu benennen und dieses entweder mit oder ohne Vorlage in ihr Heft zu schreiben oder zu drucken.

 Sachkundeunterricht „Verkehr“, bei dem die Schüler bei den wöchentlichen Unterrichtsgängen zum Supermarkt oder zur Turnhalle üben, eine Klasse möglichst sicher anzuführen, indem sie z.B. selbstständig entscheiden lernen, wann sie über die Straße gehen können.

 

Spielendes Lernen ist weiterhin Element der Unterrichtstätigkeit, im Vergleich zur Unterstufe allerdings deutlich reduziert.

Um auf den Übergang in die Oberstufe gut vorbereitet zu sein, sammeln die Schüler erste Erfahrungen in der Werkstattarbeit (Holz-, Ton und Papierwerkstatt). Dabei sollen neben den manuellen Fertigkeiten Arbeitshaltung und Leistungsbereitschaft angebahnt werden.

 

3.1.4 Die Oberstufe (14 – 16 Jahre)

In der Oberstufe werden die individuell erreichbaren Fähigkeiten der Schüler weiter entwickelt und gefördert. Die Lern- und Handlungsfelder umfassen alle individuell bedeutsamen Lebensbereiche mit ihren grundlegenden Aufgaben.

So werden die Schüler ein Mal pro Woche durch vier zusammenhängende Stunden Werken an das ausdauernde Arbeiten herangeführt und es wird ihnen ein Übungsfeld für handwerkliche Tätigkeiten geboten. Beim Arbeiten mit Holz wird geschraubt, genagelt und getackert. Das Arbeiten mit der Laubsäge, der Stichsäge oder dem Fuchsschwanz, mit dem Schwingschleifer oder der fachgerechte Umgang mit der Bohrmaschine werden bei der Fertigung verschiedener Objekte aus Holz eingeführt und geübt. Das Arbeiten mit den Konstruktionsbaukästen nach Skizzen und Bauanleitungen ist ein weitere technischer Lerninhalt für die Schülerinnen und Schüler, auch um ihre Feinmotorik weiter zu entwickeln. Bei der Arbeit mit Ton werden die bekannten Grundformen (Kugel, Wulst, Platte) beim kreativen Gestalten variiert. Im Textilunterricht steht vor allem das Nähen mit der Hand im Mittelpunkt. z. B. einen Saum falten und heften, einen Knopf annähen oder sticken. Die ersten Schritte beim Bedienen einer Nähmaschine werden geübt.

Im Schulgarten, in dem jede Ober- wie auch Werkstufe einen eigenen Bereich hat, wird entsprechend den Vorhaben der Klassen angebaut und die jahreszeitlichen Pflegearbeiten durchgeführt.

Erstmalig werden die Schüler in der Oberstufe mit der Erstellung unserer Schulzeitung vertraut gemacht. Nachdem bisher in allen vorhergehenden Stufen zwei Mal jährlich ein Zeitungsartikel durch jede Klasse zugearbeitet wurde, werden nun die erforderlichen Herstellungsarbeiten wie das Layout für den Text und die Bildgestaltung, drucken, heften und beschneiden durch die Schüler durchgeführt.

 

Die Selbstversorgung mit Frühstück und Kaffeemahlzeit sowie das Kochen einer Mittagsmahlzeit pro Woche werden fortgeführt, wobei die Grundtechniken und das selbstständige Kochen nach Rezept geübt werden. Nun wird auch das Wissen über die Herkunft, die Eigenschaften und Verarbeitungsmöglichkeiten der Lebensmittel verstärkt zum Unterrichtsinhalt.. Der Umgang mit Geld, d. h. das Einteilen der finanziellen Mittel und das selbstständige Bezahlen beim Einkauf, wird zu einem wichtigen Lern- und Lebensinhalt, ebenso Themen der gesunden Ernährung und der Körperpflege.

In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt werden die Schüler mit wichtigen Fragen zu Pubertät und Sexualität vertraut gemacht.

Das Welt- und Umweltinteresse der Oberstufenschüler wird durch Sachkundeunterricht und durch Wandertage, Theaterbesuche und Klassenfahrten, teilweise auch über Schulkontakte ins Ausland gefördert.

Das gemalte Prinzenpaar entstsand während des Sokratesprojektes mit einer polnischen und slowakischen Schule

 

3.1.5 Die Werkstufe (16 – 21 Jahre)

Der Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit in der Werkstufe, dem Bindeglied zwischen der Schule und der Arbeitswelt, besteht in der Vermittlung einer beruflichen Grundbildung. Die Schüler erfüllen in der Regel zwischen dem 16. und 18. Lebensjahr ihre Berufsschulpflicht an der Förderschule.  Damit ist nicht die Vorbereitung auf einen bestimmten Beruf gemeint, sondern die Schüler sollen Materialkenntnisse und handwerkliche Grundfertigkeiten ausbilden.

Dazu gehört auch Ausdauer zu entwickeln, Selbsteinschätzung und Mitbestimmung zu erfahren und Sicherheit am Arbeitsplatz zu beachten. Die Schüler lernen, augenblickliche Bedürfnisse zugunsten einer zielorientierten Arbeit zurückzustellen und daraus Selbstbestätigung und Selbstvertrauen zu erfahren.

 

Der Werkunterricht mit 10 Wochenstunden steht deshalb im Vordergrund der Unterrichtstätigkeit der Werkstufen; ein gesamter Unterrichtstag pro Woche wird im Wechsel in der Ton- bzw. Holzwerkstatt durchgeführt. An unserer Schule werden ständig folgende Werkbereiche angeboten:

  • Holzwerkstatt
  • Töpferei ( kreatives Arbeiten und Fertigung einer Kleinserie von Geschirr im Gießtonverfahren)
  • Arbeit mit Papier und Pappe und Schuldruckerei (Schulzeitung)
  • Schulgarten
  • Arbeit mit textilem Material (Nähen mit der Hand und der Maschine)

Dazu kommen Projekte mit besonderen Werkangeboten, u. a. am „Tag der Offenen Werkstatt“.

Die hauswirtschaftliche Befähigung (Haushalt organisieren, Speisen und Getränke zubereiten, mit Wäsche und Kleidung umgehen) nimmt einen breiten Raum ein. Im dreiwöchigen Rhythmus übernimmt jede Werkstufe die Wäschepflege für die gesamte Schule, wozu das Sammeln der Schmutzwäsche, sortieren, Waschmaschine und Trockner bedienen, legen, bügeln, defekte Wäsche reparieren und Verteilen von sauberer Wäsche gehört. Die Werkstufen kochen zwei Mal pro Woche ihr Mittagessen selbst. Die in der Schule übliche Selbstversorgung zum Frühstück und Kaffee wird fortgesetzt. Hauspflegerische Arbeiten (wie Müll trennen, Abwaschen, Klassenräume und Schränke sauber und ordentlich halten, Blumen pflegen) werden täglich in wechselnden Diensten geübt. Wohnen unter anderen Bedingungen wird auf den mehrtägigen Klassenfahrten praktiziert; so werden die Schüler auf verschiedene Wohnformen für Erwachsene vorbereitet.

Mathematik und Lesen/Schreiben wird im Klassenunterricht angeboten; einzelne Schüler nehmen an Kursen teil.

Ämter, in denen der behinderte Erwachsene Hilfe finden kann (Gesundheitsamt, Sozialamt, Arbeitsamt) werden durch Unterrichtsgänge näher gebracht.

Die jungen Erwachsenen werden nach Beendigung ihrer Schulzeit (nach dem 18., spätestens jedoch nach dem 21. Lebensjahr) in der Regel in der Werkstatt für behinderte Menschen eine angemessenen berufliche Förderung und Beschäftigung finden können. Unsere Schüler führen ein zweiwöchiges Praktikum in der Zweigwerkstatt der Theodor-Fliedner-Wohn- und Werkstätten in Belzig durch und erproben dort einen verkürzten Arbeitstag in der Wäscherei, der Holzwerkstatt, der Garten- und Landschaftspflege oder der Montage/Verpackung.

Die schwerstmehrfachbehinderten Schüler, die nicht in der WfbM arbeiten können, nehmen am Kursprogramm Basales Lernen teil und werden so auf ihr Leben mit tagesstrukturiertem Angebot nach Beendigung der Schulzeit vorbereitet.

Einblicke in einige berufsvorbereitenden Werkbereiche